Rushhour…

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20/04/2016 von Transalpiner

…des Lebens. Arbeit, Arbeit, Arbeit, Training, Training, Training, Freizeitstress, Freunde, Familie. Und Reisen. Und alles wieder von vorn. Die Monate rennen und ehe man sich umsehen kann, ist ein Monat, ist ein ganzes Jahr vergangen. Kennt ihr sicher. Wir sind uns deshalb ganz sicher, dass ihr 1. sicher genug Lesestoff habt und 2. eh froh seid, wenn ihr an die frische Luft kommt und lauft oder schwimmt oder Rad fahrt. Trotzdem geben wir ein kleines Update von uns. Denn die Transalpiner (Joyce & Denis) leben noch. Und sie laufen noch. Und auch noch viel mehr.

Nach dem kompletten Bänderversagen an meinem (Joyce) Fuß im April 2015 hieß es: gesunden, Aquajoggen, viel Rad, wieder Laufen, Wandern und schließlich ein paar Höhepunkte wie die GR20-in-5einhalb-Tagen-Bezwingung, die Stoneman-Erzgebirgs-MTB-Runde und ein paar Einstiegswettkämpfe wie der obligatorische Asics-Frontrunnerstart beim Frankfurt Marathon fand ich trotzdem schon ganz beachtlich für einen Fußtotalschaden – Wunderwerk menschlicher Körper. Einzige wirkliche Wehrmutstropfen: Der Plan, den Tor des Géants zu laufen, ging nicht auf. Zumindest nicht für mich. Der Plan, in der neuen Altersklasse W35 richtig zu rocken, war auch geplatzt.

Denis hingegen trainierte 2015 sehr gut und ohne fiese Zwischenfälle, legte mit seiner A3K-Berlin Triathlon-Mastersmannschaft eine steile Saison hin und rannte zum Abschluss auch noch fast einmal um das Aostatal – vom Tor-Finish stoppen konnte ihn nur der Rennabbruch nach zwei Tagen Dauerregen.

2016 lief so weit wieder ganz super (und für mich sowieso, darf ich mich doch wieder zum Asics Frontrunner-Team zählen.) Nach einem geradeso überlebten Langlauf-Ausflug über Silvester, den harten Arbeitswochen im Januar und Februar, einem guten Radtrainingslager auf Mallorca und zahlreichen Wochenendlaufausflügen macht die Rennerei im schönen Frühling sowieso einfach nur Spaß. Und läuft auch wieder: Bei einem ersten, etwas ernsthafteren Schnelllaufversuch beim Berliner Halbmarathon pacte mich Denis nach 1:35 h ins Ziel; ne Woche später holte sich „das Viech“ (O-Ton Matthias Schwartze) dann die Bronze-Medaille bei den Berliner Duathlon-Meisterschaften (Altersklasse: UHU – Unter Hundert).

Aber nicht nur das Rennen wird uns 2016 beschäftigen: Nachdem ich in 2015 gezwungener Maßen wieder zum Multisportler mutieren musste, dachten wir in einem (wahrscheinlich betrunkenen) Moment, dass wir doch 2016 einen richtig schönen Triathlon zusammen machen könnten. Mit ein paar netten Menschen zusammen als eine Art Klassenfahrt. Und in den Bergen! Gesagt, getan. Und nach dem euch bekannten Transalpiner Motto „Entweder man hat es drauf oder man steigt gleich ganz oben ein“ haben wir uns den Inferno-Triathlon ausgesucht, der eigentlich ein Quattrathlon ist. Und eigentlich auch nicht zu empfehlen, außer man hat ´ne Macke. Nun ja, wo wir schon einmal angemeldet sind, freuen wir uns jetzt auf 3 km Schwimmen im kalten Bergsee, 100 km Rennrad, 30 km MTB und 25 km Berglauf. Wir freuen uns auch an diesem denkwürdigen Tag hoffentlich alle 5.500 hm einsammeln zu können. Ich hab die Hosen jetzt schon ganz schön voll (Denis würde das ja nicht zugeben). Aber immerhin: Nen echtes Transalpiner-Ding. Und mit netten Leuten. Und man weiß dieses Jahr dann immerhin immer etwas mit seiner unendlichen Freizeit anzufangen.

Und damit das mit der Freitzeit dann auch nach dem Inferno auch geregelt ist, schwedeln wir uns im Oktober bei der 1000-Lakes-Challenge noch von Ö-till-ö. Aber das können wir euch auch das nächste Mal erzählen…

Also, Leute, Rushhour bleibt zwar Rushhour. Aber wenn man diese mit tollen Leuten und Dingen an irren Orten verbringen darf, die geil sind, dann genehmigen wir uns noch ein paar davon. #WantItMore

 

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Inferno-Tri 3.1/97/30/25 5500Hm20. August 2016
been there, done that.
ÖTILLÖ 1000 Lakes 45/1023. Oktober 2016
been there, done that.

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